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Keine Beweise für Sex-Vorwürfe: Freispruch

Ein Mitarbeiter eines Hotels wurde vom Regionalgericht in Thun vom Vorwurf der sexuellen Nötigung und der eventuellen Ausnützung einer Notlage freigesprochen. Die Vorfälle konnten nicht bewiesen werden.

Das Regionalgericht in Thun.
Das Regionalgericht in Thun.
Keystone

Einem leitenden Mitarbeiter eines Hotels im Berner Oberland wurden sexuelle Nötigung, eventuell Ausnützung einer Notlage sowie zum Teil eventuelle versuchte Nötigung zur Last gelegt. Was war angeblich geschehen?

Der 31-jährige Schweizer soll im Juli 2014 eine Hotelangestellte von hinten mit beiden Armen festgehalten, sie an sich gedrückt, gepackt und sein – nicht entblösstes – Glied an ihr gerieben haben. Das Opfer wehrte sich und forderte den Angreifer auf, es loszulassen. Darauf drehte er die Frau um, versuchte mehrmals ­erfolglos, sie zu küssen, und griff ihr an den Po. Schliesslich konnte sie sich befreien.

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