Zum Hauptinhalt springen

Mendelssohn im Vergleich mit anderen ganz Grossen

Die 15. Mendelssohn-Musikwoche dauert vom 17. bis 24. August.

Letztes Jahr war das Guarneri Trio Prag für einen fröhlichen, feurigen Abschluss der 14. Mendelssohn Musikwoche Wengen besorgt.
Letztes Jahr war das Guarneri Trio Prag für einen fröhlichen, feurigen Abschluss der 14. Mendelssohn Musikwoche Wengen besorgt.
Heidy Mumenthaler

Am Samstag eröffnet das Guarneri Trio Prag um 17.30 Uhr die 15. Mendelssohn-Musikwoche Wengen. «Natürlich bilden jeweils die Werke Mendelssohns den roten Faden durch das Programm», erklärt die künstlerische Leiterin Beatrix Jerie. «Aber nur Mendelssohn wäre über die Jahre zu einseitig.» So wird im Eröffnungskonzert Mendelssohn Wolfgang Amadeus Mozart gegenübergestellt. An anderen Abenden bilden etwa Claude Debussy, Frédéric Chopin, Benjamin Britten, George Enescu oder Hans-Martin Linde die Gegenpole zu Mendelssohn.

Neben den in Wengen wohlbekannten Pragern treten Pianist Charles Richard-Hamelin (Sonntag, 17.30 Uhr), Viviane Chassot, Akkordeon, und Martin Maullaun, Zither (Dienstag, 17.30 Uhr), das Geneva Brass Quintet (Mittwoch, 17 Uhr), das Auryn Quartett (Freitag, 19.30 Uhr) und zum Abschluss die Basler Madrigalisten (Samstag, 17.30 Uhr) auf. Die Konzerte finden in der reformierten Kirche Wengen statt.

Für das Konzert von Viviane Chassot und Martin Maullaun verlost diese Zeitung Tickets. «Mit ihren Interpretationen auf dem Akkordeon hat Viviane Chassot neue Massstäbe gesetzt», versprechen die Organisatoren. Und Maullaun befreie «die Zither aus ihrer Stubenmusik-Existenz», und sie werde «zum klanglich unerhört vielseitigen, ausdrucksstarken Konzertinstrument».

www.mendelssohn-wengen.ch

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch