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Mitholz: Die Schockstarre hat sich etwas gelöst

Während Oberländer Nationalräte den Austausch mit Bundesrätin Amherd suchten, wächst in Mitholz das Bewusstsein für die Tragweite der Situation ums ehemalige Munitionslager – doch nicht bei allen.

Die beiden Nationalräte Jörg Grossen (GLP) und Albert Rösti (SVP) und der Gemeindepräsident Roman Lanz (v.l.)
Die beiden Nationalräte Jörg Grossen (GLP) und Albert Rösti (SVP) und der Gemeindepräsident Roman Lanz (v.l.)

Bis zum 25. Februar müssen sich die Mitholzerinnen und Mitholzer noch in Geduld üben: An einem öffentlichen Informationsanlass werden sie an jenem Dienstag umfassend über den Stand der Dinge rund ums ehemalige Munitionsdepot informiert (siehe Box). Bis dahin halten sich die involvierten Stellen bedeckt. So äussert sich das federführende Departement VBS momentan gar nicht zum Thema. Sprecher Lorenz Frischknecht begründet dies damit, dass die betroffene Bevölkerung aus erster Hand ins Bild gesetzt werden soll.

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