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Umweltschützer kämpfen weiter gegen V-Projekt

Pro Natura und Stiftung Landschaftsschutz verlangen eine Sistierung des Genehmigungsverfahrens für das V-Projekt.

Mit der Erteilung der Überfahrtsrechte  für den Eiger-Express durch die Bergschaft Wärgistal nimmt das Grossprojekt eine grosse Hürde. Der Terminal in Grindelwald Grund bleibt allerdings ein Diskussionsthema. Der Grundbesitzer weigert sich weiterhin, sein Land zu verkaufen.
Mit der Erteilung der Überfahrtsrechte für den Eiger-Express durch die Bergschaft Wärgistal nimmt das Grossprojekt eine grosse Hürde. Der Terminal in Grindelwald Grund bleibt allerdings ein Diskussionsthema. Der Grundbesitzer weigert sich weiterhin, sein Land zu verkaufen.
Visualisierung/zvg
Wird das V-Projekt realisiert, könnte es in Grindelwald-Grund so aussehen. Die neue Männlichenbahn (links) und der daneben liegende Eiger-Express mit Parkhaus.
Wird das V-Projekt realisiert, könnte es in Grindelwald-Grund so aussehen. Die neue Männlichenbahn (links) und der daneben liegende Eiger-Express mit Parkhaus.
Bildmontage zvg
Die Männlichenbahn schafft den Ansturm an schönen Skitagen oftmals nicht mehr, dann reicht die Schlange bis auf den Parkplatz hinaus.
Die Männlichenbahn schafft den Ansturm an schönen Skitagen oftmals nicht mehr, dann reicht die Schlange bis auf den Parkplatz hinaus.
Fritz Lehmann
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Die beiden Umweltorganisa­tionen bemängeln in einer Beschwerde die ungenügende Koordination der Verfahren und verlangen die Sistierung des Genehmigungsverfahrens bis zum Abschluss des Seilbahnkonzessionsverfahrens. «Erst in diesem wird die Umweltverträglichkeit geprüft und eine Interessenabwägung vorgenommen», steht in der gemeinsamen Medienmitteilung.

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