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Neue Beleuchtung für Weihnachten

Erfolgreiche Anlässe, Neuwahlen, neue Erfahrungen und offene Projekte: Diese Punkte standen an der Versammlung des Ortsvereins Hond­rich im Mittelpunkt.

An der Versammlung des Ortsvereins in Honrdich standen viel verschiedene Punkte auf dem Programm.
An der Versammlung des Ortsvereins in Honrdich standen viel verschiedene Punkte auf dem Programm.

«Dank eines aufgestellten und aktiven Vorstandes bin ich gut in mein erstes Amtsjahr gestartet», leitete Andreas Strahm, Präsident des Ortsvereins Hondrich in den Jahresrückblick ein. Eine bereichernde Erfahrung habe das Begegnungsfest Freyberg hinterlassen. Der Ortsverein Hondrich führte ein «internationales Fest» auf dem Spielplatz Maya Peterson Bieri durch.

«Das Ziel, Begegnungen zwischen der Hondricher Bevölkerung und den uns meist unbekannten Bewohnern des Durchgangzentrums Freyberg zu ermöglichen, erreichten wir in vielfältiger Weise», lobte Strahm. Ruedi Bernet liess mit Bildern Revue passieren übers Begegnungsfest mit 13 Nationen.

Mit 60 bis 80 Personen nahmen doppelt so viele Gäste an der 1.-August-Feier teil wie 2015. Auf der einen Seite sei dies ein voller Erfolg, auf der anderen Seite intensiver für die Helfer, äusserte der Ortsvereinspräsident. Deshalb werde in Zukunft in zwei Equipen gearbeitet. Mit grossem Elan wurde der erste Chlouse­nabend organisiert und die Idee von ­Familie Brönimann, die Vorweihnachtszeit im Dorf mit Adventsfenstern zu verschönern, umgesetzt. «Die Feste, die wir zusammen vorbereiten und feiern konnten, gaben uns Gelegenheiten, neue Leute und Kulturen kennen zu lernen», bekräftigte Andreas Strahm.

Offene Projekte

Es gab auch unsichtbare Hintergrundarbeiten an die Hand zu nehmen: Themen wie Freegameanlage, Inertdeponie, Schweinestall im Dorf bleiben weiterhin im Blickfeld des Vereins. Neu dazu kommt die Frage über die Zukunft des Hotels ­Bärgsunne. «Wir wollen in ­Hondrich den Begegnungsort erhalten», sagte Vizegemeindepräsidentin Jolanda Brunner. Es gebe jedoch einige Hürden zu überwinden, damit ein Tennishotel realisiert werden könne. «Wir bemühen uns gemeinsam eine Lösung zu suchen.»

Weiter stellte sie fest, dass zwischen dem Gemeinderat und den fünf Spiezer Bäuerten der Austausch verbessert werden soll. Brunner verdankte die Freiwilligenarbeit des Ortsvereins, welcher nach drei Austritten und fünf Neueintritten 88 Mitglieder zählt. Zwei der neuen Mitglieder werden an der Front mitwirken. Die Demissionen von Kassierin Verena Paulus und Margrit Hoesli konnten durch die Wahl von Manuel Rösti und Kurt Bodmer aufgefangen werden.

10 Herrnhuter Sterne

Da die Weihnachtsbeleuchtung in sehr schlechtem Zustand ist, suchte der Vorstand eine neue aus und stellte diese an der Versammlung vor. Mit Spenden und aus der Vereinskasse werden Herrnhuter Sterne aus Deutschland gekauft und die zehn bestehenden Gestelle für die Montage angepasst. Vorhandene Hondricher Fahnen sollen in Zukunft das Dorf zieren. Unter dem Motto «Mir häbe zäme und häufe üs gägesytig» werden bewährte Anlässe auch in diesem Jahr durchgeführt und ungelöste Anliegen weiterverfolgt.

www.ortsvereinhondrich.ch

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