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Neue Fakten zu Rigips-Plänen – einige Fragen bleiben

Die Rigips AG stellte ihr Grobprojekt «Abbauerweiterung Süd» an einer gut besuchten Infoveranstaltung vor. Die Publikumsfragen betrafen Land, Wald, Wasser, Strommast und Sicherheit.

Anne-Marie Günter
Der Abbauperimeter (rot markiert) hat eine Fläche von 24 Hektaren. Gerechnet wird, dass hier drei Millionen Kubikmeter verwertbares Gipsgestein abgebaut werden können.
Der Abbauperimeter (rot markiert) hat eine Fläche von 24 Hektaren. Gerechnet wird, dass hier drei Millionen Kubikmeter verwertbares Gipsgestein abgebaut werden können.
zvg

In rund fünf Jahren geht der Gipsvorrat im bisherigen Abbaugebiet der Rigips AG zu Ende. Seit längerer Zeit ist das Unternehmen dabei, Abbaumöglichkeiten für die Zukunft zu suchen. Die Rigips AG hat sie in einer Geländemulde im Osten der Gemeinde Krattigen (Chalberstall/Schwendiwald) gefunden. Am Mittwoch stellte sie zusammen mit den Gemeindebehörden der Bevölkerung das Grobprojekt vor, das einen Abbauperimeter von 24 Hektaren definiert.

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