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Neue Hoffnung dank neuer Kommission

Das Interlakner Parlament hat die Abstimmung über die Verkehrsinitiative und den Gegenvorschlag um mindestens zwei Jahre aufgeschoben. Eine Kommission soll nun neue Lösungen suchen.

Der Höheweg-Abschnitt Schlauch bleibt auch weiterhin den Velofahrern, Fussgängern, Bussen und Kutschen vorbehalten.
Der Höheweg-Abschnitt Schlauch bleibt auch weiterhin den Velofahrern, Fussgängern, Bussen und Kutschen vorbehalten.
Bruno Petroni

Es hätte eine Pflichtübung werden können: Geplant war, dass der Grosse Gemeinderat (GGR) Interlaken am Dienstagabend den Gegenvorschlag zur Initiative «Keine Verkehrsverlagerung in die Wohnquartiere» zuhanden des Stimmvolkes verabschieden würde. Und zwar relativ emotions- und diskussionslos, denn die Vorlage entsprach dem Auftrag, den das Parlament im vergangenen Februar mit 21 Ja gegen 4 Nein einer nicht ständigen Kommission gegeben hatte. Herzstück war die Beibehaltung des Fahrverbotes im Höheweg-Abschnitt Schlauch. Damit wäre es im Herbst zur spannenden Abstimmung sowohl über die Initiative als auch über den Gegenvorschlag gekommen.

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