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Fahrverbot in Interlaken: «Nur eine aufschiebende Wirkung»

Die Diskussion über die Verkehrsführung im Dorfzentrum geht in eine nächste Runde. Zu welchen Kompromissen sind die Gegner des Fahrverbotes im Schlauch bereit? Verkehrsinitiant Fredi Daumüller nimmt Stellung.

Fredi Daumüller hofft auf eine «gute gemeinsame Lösung».
Fredi Daumüller hofft auf eine «gute gemeinsame Lösung».
Alex Karlen

Trotz 940 Unterschriften machte Ihr Komitee eine Kehrtwende und schaffte es, die Abstimmung über das Fahrverbot im Schlauch um zwei Jahre zu verschieben. Wie viel Glaubwürdigkeit haben die Initianten damit verloren?

Fredi Daumüller: Wir haben sicher etwas an Glaubwürdigkeit verloren. Aber es geht ja um die Sache, um eine gute Lösung für die Verkehrssituation in Interlaken, die sowohl den Einheimischen als auch den Touristen zugutekommt. Der Gegenvorschlag der Kommission bot für uns keine wahre Lösung und hatte zu wenig Fleisch am Knochen.

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