Partnerschaft wird verlängert

Interlaken

Der Hostel- und Adventure-Tourismus hat eine immer grössere Bedeutung, auch dank der Zusammenarbeit von Interlaken Tourismus mit dem Verein Interlaken Hostels & Adventure.

Verlängerten die Partnerschaft (v. l.): TOI-Direktor Daniel Sulzer, Andrea Schneider, Vizedirektorin TOI, Seline Papst, Produktmanagerin Adventure TOI, (h.) Christa Schneeberger, Leiterin Geschäftsstelle IHA, Michelle Zurbuchen, Vizepräsidentin IHA, und Fritz Nyffenegger, Präsident IHA.

Verlängerten die Partnerschaft (v. l.): TOI-Direktor Daniel Sulzer, Andrea Schneider, Vizedirektorin TOI, Seline Papst, Produktmanagerin Adventure TOI, (h.) Christa Schneeberger, Leiterin Geschäftsstelle IHA, Michelle Zurbuchen, Vizepräsidentin IHA, und Fritz Nyffenegger, Präsident IHA.

(Bild: Monika Hartig)

«Die Zusammenarbeit mit dem Verein IHA seit 2006 ist eine Erfolgsgeschichte und bringt beiden Seiten viele Vorteile», sagte TOI-Direktor Daniel Sulzer. Deshalb wurde der bestehende Partnerschaftsvertrag inhaltlich aktualisiert, verlängert und gilt unbefristet bis auf Widerruf. Zur Unterzeichnung trafen sich die Parteien am Dienstag im TOI-Backoffice am Postplatz.

IHA-Präsident Fritz Nyffenegger sprach über die Entwicklung der Angebote des Vereins, in dem sich neun Hostels und 19 Outdoorunternehmen zusammengeschlossen haben. Anfangs der 80er Jahre begann es mit Bergsteigen.

«Wir verkaufen Emotionen beim Sport und bieten günstige Übernachtungen an. TOI transportiert das in die Welt hinaus.»Fritz Nyffenegger, IHA -Präsident

Später kamen nach und nach etwa Riverrafting und Canyoning, Paragliding, Skydiving, Bungeejumping, Kajakfahren, Stand Up Paddling und Jetboat hinzu. Nyffenegger: «Heute ist Interlaken und Umgebung einer der Adventure Hotspots von Europa.»

Die Zusammenarbeit mit TOI sei der richtige Weg. Nyffenegger: «Wir verkaufen Emotionen beim Sport und bieten günstige Übernachtungen an. Der TOI transportiert das in die Welt hinaus.» Daniel Sulzer: «Wir sind auf 20 Märkten weltweit aktiv. Der Verein IHA liefert uns wertvolles Feedback zum Bedarf der Gäste und zur Entwicklung der Produkte.»

Alle mögen Adventure

Die TOI-Vizedirektorin Andrea Schneider wies darauf hin, dass mittlerweile nicht nur Backpacker, sondern zunehmend normale Touristen in den Hostels übernachten und Gäste aus Fünfsternhotels gerne mal die Adventure-Angebote nutzen.

Der Sicherheitsstandard bei diesen Angeboten ist mittlerweile, auch dank der strengen Gesetze des Kantons Bern, sehr hoch. So beispielsweise bei den etwa 60'000 Anflügen pro Jahr auf die Höhematte. Daniel Sulzer: «Dieser hohe Sicherheitslevel wird weltweit geschätzt, Tour Operators fragen danach.»

Berner Oberländer

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