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Reue bei Eltern des ausgesetzten Babys?

Gegenüber dem «Blick» sagt der Vater des Kleinkindes, das Anfang Jahr im Werkhof Därstetten gefunden worden war, er wolle es zurück.

Auf diesem Container war das Baby gefunden worden. Foto: Hans Urfer
Auf diesem Container war das Baby gefunden worden. Foto: Hans Urfer

«Wir wollen unser Baby natürlich zurück.» Worte, die der Vater des Anfang Januar in Därstetten ausgesetzten Kleinkindes gegenüber dem «Blick» geäussert haben soll. Wie das Blatt berichtet, soll sich der 40-jährige Deutsche telefonisch gemeldet haben. Die Frage, warum seine Frau, gegen die mittlerweile ein Strafverfahren eingeleitet worden ist, das Baby überhaupt erst ausgesetzt hatte, beantwortet er indes nicht: «Wenn ich wüsste, warum es passierte, würde ich es sagen. Aber es gibt keine Worte dafür.»

Das Kleinkind, das, nachdem es im Werkhof Därstetten aufgefunden worden war, in kritischem Zustand ins Spital gebracht wurde, hat überlebt. Es befindet sich in der Obhut der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb). Nach Aussage von Gemeindepräsident Thomas Knutti habe es schon Angebote potenzieller Adoptivfamilien gegeben.

mb

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