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Revolver auf Reisen

Eine Frau wurde von der Staatsanwaltschaft wegen Vergehens gegen das Waffengesetz bestraft. Das Gericht hat sie nun freigesprochen.

Es konnte nicht nachgewiesen werden, dass die Frau den Revolver wissentlich mitgenommen hat. (Symbolbild)
Es konnte nicht nachgewiesen werden, dass die Frau den Revolver wissentlich mitgenommen hat. (Symbolbild)
Keystone

Einer 38-jährigen Frau flatterte ein Strafbefehl der Staatsanwaltschaft des Kantons Bern, Region Oberland, ins Haus. Ihr wurden Vergehen gegen das Waffengesetz zur Last gelegt. Sie erhielt eine bedingte Geldstrafe von 24 Tagessätzen zu 120 Franken bei einer Probezeit von zwei Jahren.

Zudem wurde sie mit einer Verbindungsbusse von 720 Franken bestraft, und die Verfahrenskosten von 500 Franken wurden ihr auferlegt. Weil die Beschuldigte Einsprache erhob, kam es am Dienstag zur Hauptverhandlung vor dem Regionalgericht Oberland in Thun.

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