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Rougy verzichtet, Simmler nominiert

Der erste Vizepräsident des Interlakner Grossen Gemeinderates verzichtet auf seine Nomination zum GGR-Präsidenten.

Könnte nächste Woche zum höchsten Interlakner gewählt werden: Florian Simmler.
Könnte nächste Woche zum höchsten Interlakner gewählt werden: Florian Simmler.
Archiv/zvg

Florian Simmler wird für die Wahl vom nächsten Dienstag ins Präsidium des Grossen Gemeinderates von Interlaken vorgeschlagen. Dies teilte am Mittwoch der SP-Fraktionspräsident des GGR, Hans Romang, mit. «Wegen Veränderungen in Studium und Beruf verzichtet Dimitri Rougy als designierter Präsident auf seine Nomination», hält Romang weiter fest.

Simmlers Nomination sei an der jüngsten GGR-Fraktionssitzung der SP beschlossen worden. An jener Sitzung habe sich Rougy erfreut gezeigt, «dass mit Florian Simmler im nächsten Jahr ein junges Präsidium den Grossen Gemeinderat leiten wird». Die GGR-Fraktion der SVP wird gemäss Präsident Marcel von Allmen die Nomination «aus meiner Sicht unterstützen».

Beim Freisinn kann man mit der SP-Nomination gut leben. «Das stimmt für uns», sagte GGR-Mitglied und FDP-Präsident André Chevrolet auf Anfrage. «Mit Florian Simmler schlägt die SP einen anderen Jungpolitiker für das Amt des GGR-Präsidenten vor, den sie als fähig erachtet», teilt Lorenz Schütz, Präsident der EVP Region Interlaken, unter anderem mit. Simmler bringe «etwas mehr Lebenserfahrung mit, was in dem Amt sicher nicht schadet».

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