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Schilfzählung für Schilfschutz

Diese Wochebeginnt im Naturschutzgebiet Weissenau in Unterseen ein langfristig angelegtes «Schilf-Monitoring» mit der Kartierung der Ränder von Schilfbeständen.

Arbeiten im Wasser: Anne Schiefer und Christoph Iseli kartieren seeseitige Ränder von Schilfbeständen im Naturschutzgebiet Weissenau.
Arbeiten im Wasser: Anne Schiefer und Christoph Iseli kartieren seeseitige Ränder von Schilfbeständen im Naturschutzgebiet Weissenau.
zvg/UTB

Schilfbestände sind an den Oberländer Seen ein besonders seltener, aber wichtiger Lebensraum für viele Tierarten. Weil in der geordneten Kulturlandschaft keine neuen Standorte für die auf seichte, sandige Ufer angewiesene Pionierpflanze entstehen, versucht man, die bestehenden Schilfgürtel zu erhalten – auch mit künstlichen Massnahmen.

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