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Schilthorn: Werkstatt in luftiger Höhe

Die Revision der vier Sektionen der Schilthornbahn geht ihrem Ende entgegen. Auch auf Piz Gloria wird geschuftet – sollen doch Bahn und Gipfelrestaurant zur Eröffnung am 9. Dezember parat sein.

Luftiger Arbeitsplatz auf 2500 Metern Meereshöhe, 100 Meter über dem Boden: Begleitet vom Sonnenaufgang über der Ebnefluh starten die drei Kabinenführer der Schilthornbahn knapp unterhalb der Station Birg ihren Arbeitstag.
Luftiger Arbeitsplatz auf 2500 Metern Meereshöhe, 100 Meter über dem Boden: Begleitet vom Sonnenaufgang über der Ebnefluh starten die drei Kabinenführer der Schilthornbahn knapp unterhalb der Station Birg ihren Arbeitstag.
Bruno Petroni
«Morgenturnen» für Kurt Hunziker (rechts), Conçalo Costa und Mario Ellenberger (oben). Oben ist im Schatten, aber immerhin über dem Nebel, das Dorf Mürren zu sehen.
«Morgenturnen» für Kurt Hunziker (rechts), Conçalo Costa und Mario Ellenberger (oben). Oben ist im Schatten, aber immerhin über dem Nebel, das Dorf Mürren zu sehen.
Bruno Petroni
Die Arbeiter arbeiten hier an der dritten Sektion. In gut zwei Wochen soll die Bahn auf allen vier Sektionen wieder fahrplanmässig laufen.
Die Arbeiter arbeiten hier an der dritten Sektion. In gut zwei Wochen soll die Bahn auf allen vier Sektionen wieder fahrplanmässig laufen.
Bruno Petroni
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Sollte man sie nun beneiden oder nicht? Mario Ellenberger, Con­çalo Costa und Kurt Hunziker – selbstverständlich alle drei schwindelfrei – hangeln auf und über dem Dach der Seilbahnkabine. 200 Meter unterhalb der Station Birg. 2500 Meter über Meer. Und 100 Meter über dem gähnenden Abgrund. Trotz Bise ist es nur wenig unter null Grad.

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