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Sie schuften am Lauberhorn

In der Führung des Zivilschutzes ist der seit längerer Zeit absehbare Generationenwechsel vollzogen. Der Einsatz am Lauberhorn ist gegenüber dem letzten Jahr auf 2700 Manntage angestiegen.

Bruno Petroni
Kommandant Adrian Schürch (r.) besucht eine Baustelle seiner Leute. Hier entsteht im Zielraum eine Treppe für die Zuschauer.
Kommandant Adrian Schürch (r.) besucht eine Baustelle seiner Leute. Hier entsteht im Zielraum eine Treppe für die Zuschauer.
Bruno Petroni
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In seinem dritten Jahr als Zivilschutzkommandant am Lauberhornrennen verfügt Adrian Schürch über 160 Dienstleistende – und drei neue Einsatzleiter: Der Mattner Riccardo Aeschimann (33) ist schon seit acht Jahren am Lauberhornrennen mit dabei und wurde von seinem Vorgänger Martin Schmied in all diesen Jahren behutsam an seine neue Aufgabe herangeführt. Beat Balmer (39, Matten) und Simon Seiler (29, Bönigen) ergänzen den Führungsstab der Zivilschutzorganisation (ZSO) Jungfrau.

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