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Starke Oberländer beim FIS-Riesenslalom

108 Junioren aus der Schweiz und Österreich kämpften am Dienstag um wertvolle Riesenslalompunkte. Fünf Berner Oberländer schafften es in die Top 15.

Auf und neben dem Treppchen (v. l.): Marco Fischbacher (2. Rang), Maurus Sparr (1.), Josua Mettler und Valentin Darbellay (gemeinsam 3.), Matthias Iten (5.), Marco Kohler (6.).
Auf und neben dem Treppchen (v. l.): Marco Fischbacher (2. Rang), Maurus Sparr (1.), Josua Mettler und Valentin Darbellay (gemeinsam 3.), Matthias Iten (5.), Marco Kohler (6.).
Beat Jordi

Bilderbuchwetter und super Schneeverhältnisse bildeten perfekte Rahmenbedingungen für einen fairen Wettkampf beim FIS-Riesenslalom. «Die Piste hält gut – volle Attacke», funkte ein österreichischer Trainer seinen Schützlingen an den Start. Diese Devise haben sich aber auch alle andern 108 Rennläufer zu Herzen genommen. Die Ausfallquote lag bei 18 Fahrern.

Wyler auf dem Treppchen

Mit Marco Kohler auf dem 6., ­Luca Mani auf dem 7., Joel Oehrli auf dem 11., Eric Wyler auf dem 14. und Arne Ackermann auf dem 15. Rang waren die Oberländer gut vertreten im vorderen Ranglistenteil. Der junge Eric Wyler schaffte es sogar aufs Treppchen mit einem dritten Rang in der Spezialwertung der U-18. Der Sieger des FIS-Riesenslaloms heisst Maurus Sparr aus Appenzell.

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