Zum Hauptinhalt springen

SVP unterstützt Aeschimann

Die SVP hat die Kandidaten für die Gemeinderatswahlen vorgestellt. Die Partei unterstützt Peter Aeschimann für eine dritte Legislatur als Gemeindepräsident.

Die SVP Matten unterstützt Peter Aeschimann für eine dritte Legislatur als Gemeindepräsident.
Die SVP Matten unterstützt Peter Aeschimann für eine dritte Legislatur als Gemeindepräsident.
Bruno Petroni

Eine sichtlich zufriedene Parteipräsidentin Ami Bossard Gartenmann stellte bei der internen ­Nominierungsversammlung die sechs Kandidatinnen und Kandidaten der SVP Matten für die ­bevorstehenden Gemeinderatswahlen vom 24. September vor. Die SVP habe in Matten eine lange politische Tradition, sagte Bossard. Für die Partei sei die Gemeinde Matten eine Herzens­angelegenheit.

Wie bisher wollen sich die Kandidatinnen und Kandidaten für eine «lebenswerte, sichere Gemeinde in einer ausserordentlich schönen Region» einsetzen. Die Kandidaten sind: Andreas von Allmen (Jahrgang 1967, Schreinermeister), Reinhard Gertsch (1985, Rechtsanwalt), Nando Gosteli (1978, Geschäftsführer), Walter Jorns (1978, Projektleiter, dipl. Ingenieur), Barbara Spahni (1964, Geschäftsführerin), Brigitte Ziebold-Zwahlen (1970, Verkaufs­beraterin).

Im Notfall eigener Kandidat

Die SVP Matten unterstützt zudem Peter Aeschimann für eine dritte Legislatur als Gemeindepräsident. Da gegen die Inkraftsetzung des neuen Organisationsreglements und damit gegen die Verlängerung der Amtszeit von zwei auf drei Legislaturen eine Beschwerde am Verwaltungsgericht hängig ist, könnte das Gerichtsurteil eine dritte Amtsperiode Aeschimanns verhindern. In diesem Fall würde die SVP Matten eine eigene Kandidatur für das Gemeindepräsidium aufgleisen.

Gastreferent an der Nominationsversammlung war Martin Baltisser, ehemaliger General­sekretär der SVP Schweiz. Er betonte in seinem Referat, dass das Engagement in den Gemeinden nach wie vor wichtig sei, und ermunterte die Kandidaten, sich für die Anliegen der Bevölkerung einzusetzen, auch wenn dies oft mit Unannehmlichkeiten verbunden sei. Baltisser sprach über die Unabhängigkeit von der EU und die Belastung der Gemeindehaushalte durch die Zuwanderung.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch