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Symposium macht ein Jahr Pause

Nach 16 Austragungen findet das Alpensymposium 2019 erstmals nicht statt. Ob und wie es im Jahr 2020 weitergeht, kann Gründer Oliver Stoldt zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen.

Oliver Stoldt, Gründer und Organisator des Internationalen Alpensymposiums.
Oliver Stoldt, Gründer und Organisator des Internationalen Alpensymposiums.
Archiv BO

Das Internationale Alpensymposium findet im nächsten Jahr nicht statt. Gründer Oliver Stoldt bestätigt den Anlass für das Jahr 2020 auf telefonische Anfrage noch nicht, «aber er ist in Planung». Auch das künftige Konzept und Austragungsdatum müssten noch aufgegleist werden, wie Symposiumgründer Stoldt sagt.

Schwergewichtige Referenten

Bereits 90 Prozent der Referenten haben für das 17. Symposium verpflichtet werden können. «Auch diese werden wir für 2020 neu aufgleisen», so Stoldt. Seit 2002 fand das 2-tägige Treffen der Vertreter aus internationaler Wirtschaft immer im Januar in Interlaken statt. Populäre Referenten wie Steve Jobs, Elon Musk, Mark Zuckerberg, Bertrand Piccard, Bill Gates und Bruce Dickinson machten das Alpensymposium zu einem ökonomischen Magneten.

«Kreativpause» einlegen

Aus zeitlichen Gründen könne das Alpensymposium vom kommenden Januar nicht professionell und vernünftig organisiert werden. Auf der Website spricht der Veranstalter denn von einer «Kreativpause».

(bpm)

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