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Tatkräftige Unterstützung leisten

Der Verein Xsisa – Xundheit Simmental-Saanenland nimmt seine Tätigkeiten auf. Er soll die Lücke zwischen Patienten und den Institutionen im Gesundheitswesen schliessen.

Die Gründungsmitglieder (v. l.): Niklaus Eschler, Marianne Herbst-Stauffer, Manuela Eschler, Fränzi Kuhnen, Albert Wampfler, Anna K. Grubenmann und Margrit Wampfler.
Die Gründungsmitglieder (v. l.): Niklaus Eschler, Marianne Herbst-Stauffer, Manuela Eschler, Fränzi Kuhnen, Albert Wampfler, Anna K. Grubenmann und Margrit Wampfler.
Kerem S. Maurer

Unter dem Motto «Wir für uns» möchte der Verein Xsisa – Xundheit Simmental-Saanenland Anlaufstation sein für alle Fragen rund ums Gesundheitswesen. Laut Marianne Herbst-Stauffer, Präsidentin, gibt es diesbezüglich immer wieder viele Unklarheiten, und die Patienten würden oftmals ihre Rechte gar nicht kennen.

Dichter Dschungel

In diese Bresche will der Verein springen und neben Aufklärungsarbeit auch tatkräftige Unter­stützung leisten. «Gerne greifen wir Ihnen unter die Arme, wo es einfach nicht mehr weitergeht. Wir helfen Ihnen, zu verstehen, sich zu wehren, und begleiten Sie, wo immer es uns möglich ist», heisst es auf der Vereins-Website. Jeder, der in irgendeiner Art mit dem Gesundheitswesen in Berührung kommt – seien dies Fachpersonen einer Organisation oder Institution, Laien, Patienten oder Angehörige –, hat die Kompetenz, sich in diesem Verein einzubringen.

Ihre Erfahrungen sollen anderen in ähnlichen Situationen helfen. «Der Dschungel in unserem Gesundheitswesen ist dicht und oft für Patienten unwegsam», weiss Marianne Herbst-Stauffer. Und genau da soll der Verein Hand bieten und Betroffenen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Sie ist überzeugt, wenn alle ihre Er­fahrungen teilen, kommen einzelne schneller zum Ziel.

Der unabhängige Verein ist sowohl politisch als auch konfessionell neutral und bietet ein für jedermann zugängliches Angebot. Erfolgsgarantien für Lösungen ­aller Probleme könne man zwar nicht versprechen, so Herbst-Stauffer, aber Unterstützung bieten nach bestem Wissen und Gewissen. Getreu dem Vereinsmotto: «Wir für uns!»

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