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Teufelsclub, Teamrace und Starthäuschen

Zehn Tage nach dem 74. Inferno-Rennen kündigen die Veranstalter bereits neue Attraktionen für die Jubiläumsausgabe von 17. bis 20. Januar 2018 an. So soll unterhalb des Schilthorngipfels gar ein neues Starthäuschen entstehen.

Infernalischer Sprung aus dem Startzelt: Hier unter dem Kleinschilthorn wird im Sommer ein neues Starthäuschen zu stehen kommen.
Infernalischer Sprung aus dem Startzelt: Hier unter dem Kleinschilthorn wird im Sommer ein neues Starthäuschen zu stehen kommen.
Bruno Petroni

Zur 75. Austragung des legendären internationalen Inferno-Rennens in einem Jahr lassen sich die Organisatoren einige Neuerungen einfallen. Die Inferno-Tage werden am 17. Januar nächsten Jahres mit dem traditionellen Kombinationslanglauf beginnen, tags darauf mit dem Riesenslalom fortgesetzt und am Freitag wird die Inferno-Teamabfahrt durchgeführt.

Gestartet wird in Vierermannschaften. Alle 60 Sekunden starten vier Fahrer eines Teams gleichzeitig – die schnellsten drei Fahrer jedes Teams werden für die Rangliste gewertet. Der Start befindet sich bei den Oberen Hübeln, das Ziel auf der zu einer Schneepiste umgebauten Eisbahn unmittelbar beim Sportzentrum Mürren.

Auch das Ziel des Kombinationslanglaufs befindet sich neu auf der Eisbahn. Und falls die Inferno-Abfahrt nicht über die Originaldistanz bis nach Lauterbrunnen geführt werden kann, ist auch hier die Option Eisbahn offen.

Sieger treten gegeneinander an

Zur Ehrung aller bisherigen Inferno-Abfahrtssieger ist zudem eigens ein Championsrennen geplant. Dazu eingeladen sind alle noch lebenden Sieger des Inferno-Rennens, wie das OK des Anlasses mitteilt. Dieses gründet auf das runde Jubiläum hin auch den Teufelsclub: Dieser nimmt ein Maximum von 666 Mitgliedern auf, die in den Genuss besonderer Vorzüge wie reservierter Zuschauerplätze, Parkplatz und Teufelsapéro kommen wird.

Ein Starthaus für die Abfahrt

Und schliesslich soll unterhalb des Kleinschilthorns bald ein Starthaus für künftige Inferno-Abfahrten entstehen. In den Sommermonaten steht dieses am Rand des Wanderwegs zum Schilthorngipfel. Das Häuschen soll auch als kleines Museum die Geschichte des Inferno-Rennens und des Kandahar-Skiclubs aufzeigen.

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