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«The Myrrhen»: Die Pläne werden weiterverfolgt

Die Entwicklergemeinschaft des Hotelprojekts «The Myrrhen» in Mürren gelangen nicht ans Bundesgericht. Ihre Pläne wollen sie aber weiterverfolgen.

An dieser Stelle in Mürren sollte das Aparthotel «The Myrrhen» gebaut werden.
An dieser Stelle in Mürren sollte das Aparthotel «The Myrrhen» gebaut werden.
zvg/Martin von Allmen
Das geplante Apartmenthotel, von der Dorfstrasse aus gesehen, besteht aus vier neuen Bauten und dem bestehenden Postgebäude (4. von links).
Das geplante Apartmenthotel, von der Dorfstrasse aus gesehen, besteht aus vier neuen Bauten und dem bestehenden Postgebäude (4. von links).
zvg
Sie waren die Initianten: Verwaltungsratspräsident Peter Feuz und  Direktor Christoph Egger von der Schilthornbahn AG.
Sie waren die Initianten: Verwaltungsratspräsident Peter Feuz und Direktor Christoph Egger von der Schilthornbahn AG.
Ueli Flück
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«Zu grosse Gebäude» war einer der Gründe, warum das bernische Verwaltungsgericht vor Monatsfrist den Entscheid der kantonalen Baudirektion, die Baubewilligung zu kippen, stützte. Und damit die entsprechende Beschwerde der Entwicklergemeinschaft Schilthornbahn AG, Steiner AG und MHBD Swiss Resorts Development und Mangagement abgelehnt hatte.

Hotelprojekt nicht gestorben

«Nein, wir werden den Entscheid des Verwaltungsgerichts nicht ans Bundesgericht in Lausanne weiterziehen», antwortete gestern Christoph Egger, Direktor Schilthornbahn AG, auf eine entsprechende Frage. Dies bedeute jedoch nicht, dass das Hotelprojekt «gestorben» sei, im Gegenteil: Gemäss Egger wollen die Befürworter von «The Myrrhen» die Pläne überarbeiten.

«Wir werden gewisse Punkte bei einem gemeinsamen Treffen in rund zwei bis drei Wochen im Detail durchgehen und schauen was bewilligungskonform ist», sagte der Direktor der Schilthornbahn AG weiter.

76 Ferienwohnungen

Das Hotelprojekt «The Myrrhen» hatte in seiner usprünglichen Form 76 bewirtschaftete Ferienwohnungen vorgesehen. Das Konzept ging von einen Frühstücksraum im bestehenden Postgebäude aus. Angedacht waren Kooperationen mit anderen Mürrner Betrieben wie etwa dem alpinen Sportzentrum oder dem Sportchalet.

(hau/sp)

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