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Trail Running: Auf dem Weg zur Destination

Der Eiger Ultra Trail generiert mit jährlich 2700 Startern aus 68 Nationen eine grosse Wertschöpfung. Geplant ist nun der Aufbau einer Trail-Destination.

Sport mit Aussicht: Trail Runner am Faulhorn.
Sport mit Aussicht: Trail Runner am Faulhorn.
PD/Thomas Senf

«Der Eiger Ultra Trail ist national sowie international ein Aushängeschild in der Trail-Running-Szene. Trail-Läufer sind auf unseren Wegen nahezu allgegenwärtig. Allein der Fact, dass sich am Anmeldetag zum Event Eiger Ultra Trail über 20'000 Personen auf der Website einfanden, spricht Bände,» attestiert Bruno Hauswirth, Geschäftsführer Grindelwald Tourismus.

Das ganze Jahr erlebbar

«Wir möchten nun mithilfe der Eventverantwortlichen das Trail Running während des ganzen Jahrs erlebbar machen», so Hauswirth. Grindelwald Tourismus erteilt den Organisatoren des Eiger Ultra Trail ein 4-Jahr-Mandat für den Aufbau einer Trail-Destination. Entscheidungsträger und Zielsetzer bleibt dabei Grindelwald Tourismus. «Gemeinsam haben wir bereits die fixe Beschilderung der Originalstrecken des Eiger Ultra Trail realisiert. Priorität haben derweil aber die Bündelung der Angebote, das Erfassen und die Aufarbeitung von diversen Trail-Laufmöglichkeiten sowie die Koordination mit den Leistungsträgern vor Ort,» erläutert Ralph Näf vom Eiger Ultra Trail.

Der Hotelierverein Grindelwald unterstützt das Ansinnen und arbeitet entsprechende Angebote aus. «Es ist uns wichtig, dass alle Mitwirkenden schliesslich ihren Teil des Kuchens abschneiden können. Daher laden wir die örtlichen Leistungsträger und das Gewerbe ein, auf uns zuzukommen,» fügen die Initianten des Eiger-Trails an.

pd

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