Zum Hauptinhalt springen

V-Bahn: Kanton genehmigt die planerischen Grundlagen

Das Amt für Gemeinden und Raumordnung des Kantons Bern hat die planerischen Grundlagen für das V-bahnprojekt genehmigt. Über die Baubewilligung wird das Bundesamt für Verkehr entscheiden.

Spatenstich mit grosser Schaufel (v.l.): Martin Stäger (Gemeindepräsident Lauterbrunnen) Daniel Zihlmann (Geschäftsführer GGM), Christian Anderegg (Gemeindepräsident Grindelwald), Christoph Neuhaus (Bau-, Verkehrs- und Energiedirektor), Urs Kessler (CEO Jungfraubahnen), Andreas Kaufmann (VR-Präsident GGM) Thomas Bieger (VR-Präsident Jungfraubahn Holding AG) und David-André Beeler (VR-Präsident BOB).
Spatenstich mit grosser Schaufel (v.l.): Martin Stäger (Gemeindepräsident Lauterbrunnen) Daniel Zihlmann (Geschäftsführer GGM), Christian Anderegg (Gemeindepräsident Grindelwald), Christoph Neuhaus (Bau-, Verkehrs- und Energiedirektor), Urs Kessler (CEO Jungfraubahnen), Andreas Kaufmann (VR-Präsident GGM) Thomas Bieger (VR-Präsident Jungfraubahn Holding AG) und David-André Beeler (VR-Präsident BOB).
Fritz Lehmann
Das Apérogebäck war thematisch konsequent...
Das Apérogebäck war thematisch konsequent...
Fritz Lehmann
Das Snowpenair wurde geopfert: Bedingung der Scheidegg Hotels AG für den Rückzug ihrer Einsprache war die Aufgabe des Festivals.
Das Snowpenair wurde geopfert: Bedingung der Scheidegg Hotels AG für den Rückzug ihrer Einsprache war die Aufgabe des Festivals.
Bruno Petroni
1 / 11

Im vergangenen Sommer wies die bernische Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion (JGK) die Planungen teilweise zurück, weil die kommunalen Nutzungsplanungen zu weit gehende und detaillierte Vorschriften enthielten. Diese Festlegungen und damit verbundene Fragestellungen seien nicht im kantonalen Verfahren, sondern einzig vom Bundesamt für Verkehr zu beurteilen.

Die entsprechenden verfahrenstechnischen und inhaltlichen Änderungen wurden von den Gemeinden Grindelwald und Lauterbrunnen Mitte Februar beschlossen und dem Amt für Gemeinden und Raumordnung eingereicht, wie dieses am Donnerstag mitteilte.

Nun hat das Amt mit einem Gesamtentscheid die Planungen genehmigt und für eine Erschliessungsstrasse die Baubewilligung erteilt. Dagegen hängige Einsprachen wies es ab.

Mit der V-Bahn wollen die Jungfrau- und die Männlichenbahn die Skigebiete oberhalb von Grindelwald neu erschliessen. Der eine Ast der Bahn soll von Grindelwald in Richtung Eigergletscher führen, der andere die bestehende Männlichenbahn ersetzen. Das Projekt ist rund 400 Millionen Franken schwer.

Das Projekt war in der Region lange umstritten. Ende Februar beschlossen die letzten Einsprecher, ihre Opposition aufzugeben - gegen eine Spende für einen guten Zweck.

(SDA)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch