Vom Älpler fehlt weiterhin jede Spur

Gündlischwand

Am Mittwoch vor einem Jahr verschwand der Rinderhirt Erwin Ramsauer im Sägistal spurlos. Die insgesamt fast zwei Wochen dauernden Suchaktionen verliefen allesamt ergebnislos.

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«Nein, wir haben nach wie vor keine neuen Erkenntnisse zu kommunizieren.» Dies die kurze Auskunft von Ramona Mock, Mediensprecherin der Kantonspolizei Bern, zum Fall des seit dem 12. September 2017 im Sägistal vermissten Alphirten Erwin Ramsauer.

So verschwand der Hirt

An jenem Dienstag verabschiedete sich Erwin Ramsauer nachmittags von Robert Reichen. Kurz zuvor hatte Letzterer, Wirt des Berghauses Männdlenen (Weberhütte), mit dem Alphirten vom Sägistalsee noch auf der Hüttenterrasse an der Sonne gesessen. Sie tranken etwas zusammen. Die Mändlenenhütte steht auf halbem Weg zwischen der Schynige Platte und dem Faulhorn an der steilen Ostflanke des 2463 Meter hohen Sägissahorns.

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