Zum Hauptinhalt springen

Wie dr Tiifel vom Hore i ds Tal

Das 76. Internationale Inferno-Rennen findet am kommenden Samstag erstmals seit 2013 wieder einmal auf der ganzen Länge statt.

Abfahrt mit Aussicht: Nicht immer geht’s am Inferno-Rennen «wie dr Tiifel» bergab. Auf Flachstücken können die Teilnehmer auch mal das Panorama geniessen.
Abfahrt mit Aussicht: Nicht immer geht’s am Inferno-Rennen «wie dr Tiifel» bergab. Auf Flachstücken können die Teilnehmer auch mal das Panorama geniessen.
Bruno Petroni

Das Inferno-Rennen wird auch Teufelsrennen genannt. Denn es ist ja kein gewöhnliches Abfahrtsrennen. Auf dem Weg ins Tal hinunter sind Steilhänge zu meistern, Flachstücke kraftschonend, aber nicht zu langsam hinter sich zu bringen und gar Gegensteigungen zu bewältigen. Auch der Routenwahl kommt eine gewisse Bedeutung zu. Denn nur 20 Kontrolltore weisen den Weg über die 14,9 Kilometer lange Strecke mit 1990 m Höhendifferenz.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.