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Wimmis wird besser vor Naturgefahren geschützt

Mit einem Spatenstich hat die Schwellenkorporation Wimmis den Kampf gegen Hochwasser und Geschiebe am Niesen aufgenommen.

Guido Lauper
Nach dem Spatenstich beim Bauprofil am Gatafelgraben (von links): Roger Hänsli und Walter Bähler (Waldgemeinde), Markus Josi (Präsident Schwellenkorporation (SK), Martin Dänzer (SK), Barbara Josi (Gemeinderatspräsidentin), Manfred Hofmann (Vizepräsident SK), Martin Lörtscher (Kassier SK) und Marcel Dähler, Projektleiter Kissling und Zbinden AG.
Nach dem Spatenstich beim Bauprofil am Gatafelgraben (von links): Roger Hänsli und Walter Bähler (Waldgemeinde), Markus Josi (Präsident Schwellenkorporation (SK), Martin Dänzer (SK), Barbara Josi (Gemeinderatspräsidentin), Manfred Hofmann (Vizepräsident SK), Martin Lörtscher (Kassier SK) und Marcel Dähler, Projektleiter Kissling und Zbinden AG.
Guido Lauper

In sicherem Abstand warten die Eingeladenen am Gatafelgraben, während Forstwart Roger Hänsli die Kettensäge an einer kirchturmhohen Tanne anlegt. «Baum fällt!» – und der symbolische Spatenstich zum Hochwasserschutz Gatafelgraben und Dorfbach ist vollzogen.

Nach bereits ausgeführten Massnahmen für 1,5 Millionen Franken innerhalb der vergangenen zehn Jahre lassen die Gesamtkosten der Neuanlagen von 2,7 Millionen Franken den Aufwand erahnen, mit welchem Wimmis vor Geschiebe und Hochwasser geschützt werden soll. Rund 30 Prozent gehen zulasten der örtlichen Schwellenkorporation (SK), den Rest übernimmt der Bund.

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