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Wird Tschenten zum Bike- und Schlittelberg?

An der Generalversammlung der Tschentenbahnen AG wurde erneut ein hohes Defizit präsentiert. Der Verwaltungsrat sucht nach Lösungen.

Sie versuchen, den Tschenten in die schwarzen Zahlen zu führen (v.l.): Geschäftsführer Roger Steiner und die Verwaltungsräte Stefan Oester, Erwin Zurbrügg, Christof Gerber, Präsident Daniel Fluri, Gino Qualizza, Thomas Egger und das scheidende Mitglied René Schmid.
Sie versuchen, den Tschenten in die schwarzen Zahlen zu führen (v.l.): Geschäftsführer Roger Steiner und die Verwaltungsräte Stefan Oester, Erwin Zurbrügg, Christof Gerber, Präsident Daniel Fluri, Gino Qualizza, Thomas Egger und das scheidende Mitglied René Schmid.
Herbert Kobi

Die Ausgangslage für die Generalversammlung der Tschentenbahnen AG war klar. Verwaltungsratspräsident Daniel Fluri musste am Freitag wiederum ein Defizit, diesmal 710 641 Franken, vermelden; letztes Jahr war es rund eine halbe Million Franken gewesen. Diese Tatsache und die Neugier, was der Verwaltungsrat gegen diese Entwicklung plane, interessierten diesmal 82 Aktienbesitzer, die 75,5 Prozent des Kapitals verkörperten.

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