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Online gegen Bezahlung

tamedia/NZZTamedia und NZZ wollen in Zukunft das

Die beiden Verlagshäuser Tamedia und NZZ setzen grossen Hoffnungen in bezahlte Medienangebote im Internet. Das Beispiel der «New York Times», die erfolgreich eine Bezahlschranke bei Onlineangeboten eingeführt hat, mache Mut. Dieser Schritt werde dornenreich sein, sei aber machbar, sagte Pietro Supino, Verleger und Verwaltungsratspräsident der Tamedia, zu der auch die Berner Zeitung gehört, gestern an der Dreikönigstagung des Verbandes Schweizer Medien in Zürich. Stark auf die Karte Online setzt auch die NZZ. Sie wird im ersten Quartal 2012 ihren Webauftritt überarbeiten und in diesem Rahmen eine Bezahlschranke im Online einführen, wie NZZ-Konzernchef Albert P. Stäheli sagte. Zwar werde es nach wie vor Gratisangebote geben. Wer mehr als zwanzig Artikel in der NZZ pro Monat abrufe, müsse zahlen. sda>

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