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Paradies am roten Meer

Eilat Die Küstenstadt Eilat ist Israels einziger Zugang zum Roten Meer. Sie ist die südlichste Stadt des Landes und liegt am Rand eines nur zwölf Kilometer breiten Küstenstreifens. Dieser grenzt im Westen an die ägyptische Halbinsel Sinai und im Osten an Jordanien. Fast 48 000 Menschen leben in Eilat. Wegen des trockenen Wüstenklimas und der milden Winter gilt die Region als Ferienparadies, der Fremdenverkehr ist eine wichtige Einnahmequelle. Tausende Touristen kommen jährlich über den internationalen Flughafen von Eilat an den Golf von Aqaba. Im August ist zudem Hochsaison: Zehntausende Menschen aus aller Welt verbringen in der Küstenstadt ihre Sommerferien. Mehrfach kam die Stadt durch Anschläge in die Schlagzeilen. Im August 2010 wurde das Ferienparadies mit Raketen beschossen, im Januar 2007 explodierte eine Rucksackbombe. In den letzten Jahren galt der Ferienort jedoch als relativ sicher.sda>

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