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Polit-Lunch mit Fritz Imhof

Im Rahmen der Allianz-

Die dritte Auflage des jährlichen Politlunchs haben die Organisatoren Evangelische Volkspartei (EVP), Eidgenössische Demokratische Union (EDU) und Evangelische Allianz Thun unter das Thema «christliche Familienpolitik» gestellt. Vor dreissig Zuhörern aus kommunaler und kantonaler Politik entfaltete Fritz Imhof sieben Thesen zur Stärkung der Familien im heutigen Umfeld. Familie als Netzwerk «Der Staat und die Gesellschaft sind interessiert an funktionierenden Familien und tragfähigen familiären Netzwerken» – dies eine der Thesen von Fritz Imhof, Mitinitiant der Koalition für die Familie (KFF). Daher lohne sich jedes unterstützende und bestärkende Engagement für diese Zelle der Gesellschaft, führt er weiter aus. Das vom Kanton Bern erarbeitete Familienkonzept erachtet er als fortschrittliche Grundlage, es gelte nun mit Engagement auf kantonaler Ebene das Optimum für die Familien zu erreichen. Weitere Thesen wie die postulierte Wahlfreiheit zwischen Familie und Berufsarbeit oder die Idee, Unternehmen, welche soziale Leistungen zu Gunsten der Familien erbringen, mit einem Benefiz zu entlasten, wurden von den anwesenden christlichen Politikerinnen und Politiker und Interessierten eingehend diskutiert. Es herrschte Einigkeit, dass das private Engagement für die Familien, welches auch in der Region von Personen und Institutionen geleistet wird, eine grosse Unterstützung und mehr Beachtung verdient. pd>

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