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Premiere und Derniere

Am 83. Spengler-Cup in Davos haben die Organisatoren dem Publikum eine Premiere und eine Derniere zu bieten.

Während der weissrussische Spitzenklub Dynamo Minsk erstmals eine Einladung erhielt, wird letztmals nach dem bekannten Modus gespielt. Das Teilnehmerfeld ist nach wie vor sehr gut dotiert. Im Gegensatz zu früheren Ausgaben fehlen aber die illustren europäischen Namen. Russlands Elite sagte ab. Deshalb werden nicht die Dynamos aus der letztjährigen Siegerstadt Moskau, sondern «nur» jene aus Minsk zur Unterhaltung beitragen. Qualität ist dennoch vorhanden. Mit Karlovy Vary reist der tschechische Titelhalter ins Bündnerland, der im heimischen Championat allerdings auf Platz 12 abgesackt ist. WM-Gastgeber Deutschland ist mit den Adlern aus Mannheim erstklassig vertreten. Als Verstärkung konnte der fünffache DEL-Champion den Berner Daniel Steiner engagieren, der von seinem AHL-Klub Rochester die Freigabe erhielt. Das Team Canada peilt mit einer verstärkten NLA-Auswahl, darunter mit Luganos Randy Robitaille auch der beste Skorer der Liga, den zwölften Turniererfolg an, Gastgeber Davos gar den fünfzehnten. Neuer Modus ab 2010 Künftig wird die Turnierleitung sechs Teams einladen – vier aus dem Ausland, zwei aus der NLA. Dank der Aufsplittung (zwei Dreiergruppen) erhalten die Teilnehmer den gewünschten zusätzlichen Ruhetag. Und durch die Aufnahme eines weiteren Schweizer Klubs könnte sich die Verhandlungsposition der Bündner im Ringen um den bis anhin geschützten Termin vereinfachen. si>

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