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Pro Natura spricht ein

LauberhornDer Umweltverband Pro Natura Berner Oberland fordert mehr

Pro Natura Berner Oberland hat beim Bundesamt für Verkehr eine Einsprache gegen die Konzessionserteilung der Ersatzanlage Wixi–Lauberhornschulter eingereicht. Wie die Oberländer Umweltorganisation in einer Medienmitteilung erklärt, ist sie nicht grundsätzlich gegen die Erneuerung der Anlage. Sie bemängelt jedoch die wenig verbindlichen Ersatzmassnahmen und fordert solche in Form von Wildschutzgebieten. Da die vor fünf Jahren in der Überbauungsordnung «Beschneiung Kleine Scheidegg» festgelegten Ersatzmassnahmen für den Bau des Speichersees Fallboden, die Sanierung der planierten Wixi-Piste, noch nicht erfüllt sind, verlangt Pro Natura Berner Oberland deren Realisierung. Auch die Koordination des Konzessionsgesuchs mit der laufenden Revision der Ortsplanung Lauterbrunnen und dem kantonalen Projekt «Wildschutzgebiete» wird gefordert. Pro Natura hofft, «dass die Forderungen auf Stufe Konzession erfüllt und verbindlich geregelt werden, damit spätere Einsprachen gegen die Anpassung der Überbauungsordnung und das Baugesuch erspart bleiben».pd>

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