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Renaissance in Schweden

Statistisch steht Wiler-Ersigen mit weisser Weste da. Was die Qualität des meisterlichen Auftritte anbelangt, gibt es hingegen Luft nach oben, wie die Leistungen am Europacup-Finalturnier in Lettland offenbarten. Noch erfreut sich die Formation um die Gebrüder Hofbauer nicht der Verfassung vergangener Tage. Noch fehlt Trainer Thomas Berger eine zweite Reihe, die anders spielt als die erste, aber nicht minder torgefährlich ist – eine schwer auszurechnende Linie wie jene aus der Saison 2004/05, in der Wiler-Ersigen das Triple gewann. Der Kern des erwähnten Blocks beschäftigt heute schwedische Goalies. Vier Treffer liess sich der Schwede Andreas Hedlund gegen den Stockholmer Vorortklub Balrog notieren, drei Mal war er vom Aarwangener Roger Gerber bedient worden. Weil die Kollegen von Hide-a-lite Mullsjö nicht annähernd die Effizienz des wieder vereinten Tandems erreichten, endete der Vergleich 5:5. Besser als dem Aufsteiger (12.) läuft es Pixbo; der Verein aus Göteborg belegt Platz 4. Zentrale Figur des früheren Serienchampions ist Daniel Calebsson. Der Center buchte in vier Partien sechs Tore und acht Assists; er ziert damit die Spitze der Liga-Skorerliste. Dessen letztjährige Könizer Gefährten schlagen sich ohne den fleissigen Alleskönner besser, als erwartet werden durfte. Die Vorstädter reüssierten auch gegen Malans (7:4) und befinden sich auf Augenhöhe mit den Langnauer Tigers, deren neuer finnischer Stürmer Janne Louhelainen beim 9:2-Erfolg über dessen vormaligen Klub Uster mit fünf Skorerpunkten herausragte.mjs >

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