Zum Hauptinhalt springen

«Reservat für den Gantrisch»

«Gantrisch: Bei Schnee häufen sich die Probleme», Ausgabe vom 23. Januar Das Gantrischgebiet ist seit Jahrzehnten ein Erholungsgebiet der Berner und vor allem der Stadtberner Bevölkerung. Seit sich das Militär verabschiedet hat, endlich ohne Einschränkungen. Nun soll sich der ganze Tourismus vor dem langjährigen Pächter und jetzigen Eigentümer der Alp unterhalb des Selibühlhauses beugen. Es reicht doch, dass ihm der Kanton zu Füssen liegt, denn er scheint alle Rechte zu bekommen, die er will. Seinen Namen braucht er nicht zu nennen, denn man kennt ihn gut. Auch seine Menschenfeindlichkeit ist bekannt. So war schon zu vernehmen, er sei mit der Mistgabel auf Touristen losgegangen. Das erinnert an die Zeit, als es noch Landvögte gab. Dem Kanton Bern mache ich den Vorschlag, das Gantrischgebiet grossräumig einzuzonen und als Naturreservat für Ureinwohner zu erklären. Im Dürrbach, Sangernboden und in Riffenmatt wären Kontrollstellen, wo sich alle ausweisen müssten, die das Gebiet betreten wollen. So könnte dieser Mann klar bestimmen, wie viele Leute an einem Tag «einwandern» dürften. Eventuell wäre das für ihn die Lösung.Erwin PulferBern>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch