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Rückenwind für Naturpärke und eine neue Stellenplattform

OberlandDie Volkswirtschaft Berner Oberland befürwortet das neue Gesetz zu den Pärken von nationaler Bedeutung. Sie hat zudem eine neue Stellenplattform geschaffen.

Ein neues Gesetz soll die finanzielle Unterstützung der Pärke von nationaler Bedeutung und des Unesco-Welterbes durch den Kanton Bern und die Aufgabenteilung zwischen Kanton, Gemeinden und Trägerschaften regeln. Die Volkswirtschaft Berner Oberland (VBO) teilt mit, dass sie die Stossrichtung des Gesetzes begrüsst und in Absprache mit den beiden Naturpärken Diemtigen und Thunersee-Hohgant eine entsprechende Stellungnahme einreichen wird. Die VBO amtet als Geschäftsstelle für die regionale Prüfungskommission und vergibt im Auftrag des Schweizer Tourismus-Verbandes dessen Urkunden für die Qualitätsgütesiegel an die Unternehmen im Oberland. Sie hat als Koordinationsstelle die Planung für einen Qualitätspool aufgenommen. In diesem Jahr wird erstmals ein Anlass stattfinden, um den Austausch zwischen den Qualitätscoachs und den qualitätsbewussten Firmen zu fördern sowie Unternehmen zu motivieren, die Qualitätssicherung aufzunehmen. Stellenanzeiger aufgeschaltet Gemäss ihrer Medienmitteilung setzt sich die VBO für den starken Wirtschafts- und Lebensraum im Berner Oberland ein. «Dazu gehört auch, qualifizierte Personen in der Region zu beschäftigen, zu halten oder zurückzugewinnen. Unternehmen sind darauf angewiesen, vakante Stellen rasch mit der richtigen Persönlichkeit wieder zu besetzen», erklärt die VBO. Ab sofort sei deshalb ein Stellenanzeiger auf ihrer Internetplattform (www.berneroberland.ch) verfügbar. Firmen haben die Möglichkeit, ihre offenen Stellen zu platzieren. Die Volkswirtschaft Berner Oberland versichert: «Das neue Angebot wird bereits rege benutzt.» Auch für Stellensuchende bietet das Portal Platz: Sie können ihr Profil und die gesuchte Stelle gratis aufschalten. Weiter informiert die VBO, dass für ihre Wirtschaftsbrunches am 24.März in Interlaken und am 31.März in Spiez noch wenige Plätze frei sind. Urs Berger, CEO Die Mobiliar, geht an diesen Anlässen auf das Thema «Das Geheimnis einer starken Marke» ein. Die Jahresversammlung findet am Freitag, 6.Mai, in Thun statt, und am Gemeindeworkshop im Juni wird das Thema «Herausforderung Zweitwohnungsbau» aufgenommen. Christoph Miesch, Amtsvorsteher Amt für Gemeinden und Raumordnung, wird die Arbeitshilfen und Anpassungen im Richtplan auf Kantonsebene erläutern. Emanuel Schläppi, Gemeindepräsident Grindelwald, legt Lösungsansätze aus der Sicht einer Gemeinde vor.pd>

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