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Rückstau nach Auffahrunfall

Gestern fuhr ein LKW bei der Verzweigung A1/A6 beim Wankdorf in ein Auto. Es kam zu einem kilometerlangen Rückstau.

Gegen 7.40 Uhr fuhr gestern Morgen ein Lastwagen vom Grauholz her kommend in Richtung Verzweigung A1/A6. Nachdem er den Fahrstreifen gewechselt hatte, bemerkte der LKW-Fahrer im Bereich der Verzweigung einen Rückstau zu spät und prallte mit seinem Fahrzeug in ein stehendes Auto. Dieses wurde in ein anderes Fahrzeug geschoben. Der Autolenker wurde verletzt und musste von einer Ambulanz ins Spital gefahren werden. Auf der Autobahn A1 kam es aus der Richtung Schönbühl zu einem langen Rückstau von mehreren Kilometern, der sich erst am frühen Nachmittag auflöste. «Verkehr im grünen Bereich» Markus Reichenbach, Chef Taskforce Verkehr der Stadt Bern, sagte: «Detaillierte Informationen zum Unfall habe ich keine, aber er steht sicher nicht im Zusammenhang mit der Sanierung der Stadttangente.» Wegen der Arbeiten ist auf dem Felsenauviadukt seit Montag eine der drei Fahrbahnen gesperrt (siehe Ausgabe von gestern). Wie die Verantwortlichen von Stadt, Kanton und Bund zum Wochenbeginn feststellten, kam es deswegen zu keinen grösseren Behinderungen. Der Verkehr auf dem Felsenauviadukt sowie zwischen Neufeld und Wankdorf sei gestern im gleichen Rahmen wie am Montag abgelaufen, «nämlich im grünen Bereich», erklärte Markus Reichenbach gestern Abend. Einzig zwischen Worblaufen und Zollikofen habe es «ein erhöhtes Verkehrsaufkommen» gegeben. Dies sei aber in diesem Bereich nichts Aussergewöhnliches. Nächste Woche sollen die automatischen Zählstellen ausgewertet werden.pd/sru >

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