Die Maskenmänner sind wieder da

Am Greenfield Festival endet der zweite Tag bombastisch – musikalisch wie showmässig.

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Tag 2 am Greenfield Festival auf dem Flugplatz Interlaken: Die Nu-Metaller von Slipknot haben für den Abschluss gesorgt. Zuvor ging es aber zurück in die Jugend von einigen Festival-Besuchern: Die Crossover-Spezialisten von Papa Roach rockten zum ersten Mal die Greenfield-Bühne – mit ihrem Überhit «Last Resort» im Gepäck. «Melodisch-metallisch» wurde es dazwischen: Die Schweden Amon Amarth traten auf der Hauptbühne auf.

Den Auftakt machten aber die Schweizer von Chelsea Deadbeat Combo. Die Hardcore-Band starteten den zweiten Festivaltag auf der Hauptbühne – und schickten einen Gruss an den laufenden Frauenstreik. Im Anschluss übernahmen die Deutschen Eskimo Callboy die Jungfrau Stage. Die sechsköpfige Band aus dem deutschen Castrop-Rauxel wünscht sich gemäss Greenfield-Website, dass «Rap-, Metal- und Mainstreamfans gemeinsam eine Show geniessen können».

Als Gewinner des Band Contests in Lausanne kamen Almøst Human auf der Eiger Stage zu ihrem ersten Auftritt am Greenfield Festival. Danach schallte Mittelalterrock über das Gelände. Saltatio Mortis aus Karlsruhe lockten viele Greenfield-Gänger vor die Hauptbühne. Danach erklangen aber ruhigere Töne: Frank Turner & The Sleepings Souls traten zum zweiten Mal am Greenfield Festival auf. Der Engländer Turner setzt auf die Karte Folk und Punk.

Der gesamte Zeitplan ist unter www.greenfieldfestival.ch verfügbar.

Berner Oberländer

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