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Sanierung und Ausbau

spital interlakenDer Grosse Rat entscheidet in der Novembersession über die rund 45 Millionen Franken teure Sanierung und den Ausbau der Operations- und Notfallabteilung.

Nächsten Montag beginnt die Novembersession im Grossen Rat. Die Kantonsregierung will dem Spital Interlaken rund 45 Millionen Franken für zwei Investitionsvorhaben zusprechen und hat dafür einen entsprechenden Antrag an den Grossen Rat gestellt. Für 11 Millionen soll das Haus K, das Bettenhaus, ein zusätzliches Stockwerk bekommen. Dadurch wären in Zukunft sämtliche Akutbetten in einem Gebäude untergebracht. Weitere 34 Millionen Franken werden für Erneuerung und Erweiterung der Operations- und Notfallabteilung benötigt. Obwohl es in den vergangenen Jahren verschiedene Um- und Neubauten gab, ist nicht genügend Platz vorhanden. Die Gesundheits- und Fürsorgedirektion schreibt, dass Patienten häufig in den Korridoren behandelt werden. Zudem muss mit einem Anstieg der Patientenzahl gerechnet werden. Der OP-Bereich, der in den 70er-Jahren gebaut wurde, ist in einem schlechten Zustand. Daher soll mit einem Anbau an den OP-Trakt die Abteilung erneuert und vergrössert werden. mgi>

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