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Schneider-Ammann will «Ordnung im Stall»

WirtschaftBei der FDP Thun redete Bundesrat Johann Schneider-Ammann gestern der SVP ins Gewissen.

Er wolle sich jetzt stärker in die öffentliche Debatte einschalten, sagt der für seine «Unsichtbarkeit» kritisierte Bundesrat Johann Schneider-Ammann (FDP), und er machte gestern bei einem FDP-Anlass am Sitz der Thuner Firma Hoffmann Neopac einen Anfang. Im Gespräch am Rande dieses Events erteilte er den Kritikern der Personenfreizügigkeit eine klare Absage: Es gebe schlicht keine Alternative. Ein allfälliges Scheitern der bilateralen Verträge dürfte zur EU-Mitgliedschaft führen, mutmasst der Volkswirtschaftsdirektor. Hinter den Drohgebärden der SVP vermutet er «zu einem guten Teil Wahlkampf». Schneider-Ammann gab aber zu, dass es Misstöne gebe. Deshalb wolle er «Ordnung im Stall», die flankierenden Massnahmen durchsetzen und Sanktionsmassnahmen verschärfen.tg/jszSeite 15>

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