Zum Hauptinhalt springen

Schnelle Beine flitzten über die Bahn

Die schnellsten drei Sprinter pro Kategorie qualifizierten sich beim «schnäll-schte Thuner» für den «schnellsten Oberländer».

«Auf die Plätze – fertig – los»: So lautete das Kommando des Starters, dem sich am Samstag über 250 Kinder stellten. Dank des angenehmen Wetters und der Teilnahme von 129 Kindern aus dem Pestalozzi-Schulhaus konnte die letztjährige Teilnehmerzahl am «schnällschte Thuner» deutlich übertroffen werden. Einläufer kam ins Schwitzen Beim gemeinsamen Einlaufen mit 400-Meter-Hürden-Spezialist Michael Pfanner wurde dieser gefordert. «Ich hätte nicht gedacht, dass ich nach dem Einlaufen mit den Kids derart kaputt sein würde», gab der 23-Jährige zu. Einmal mehr erwiesen sich die Kategorien mit den jüngsten Teilnehmern als Haupt-Publikumsmagnet. Bei manchem Elternteil mag die Erinnerung an die eigenen ersten Sprintabenteuer der letzten Generation zurückgekehrt sein. Im Rennen über 50 Meter lief Alisha Känel mit 8,11 Sekunden wie im Vorjahr die klar schnellste Zeit über diese Distanz. Über 60 Meter überzeugte Céline Bürgi mit einem ausgefeilten Laufstil in 8,74. Die Elfjährige war nur 0,27 Sekunden langsamer als die Schnellste über 60 Meter, Nina Seiler. Die schnellsten Beine über 60 Meter bei den Knaben hatte Jasil Kunz mit 7,93 Sekunden, der damit als einziger Athlet unter 8 Sekunden blieb. Über 80 Meter hatten mit Linda Seiler und Michel Pauchard die Favoriten erwartungsgemäss die Nase vorne. Linda Seiler, letztes Jahr schnellste Schweizerin ihres Jahrgangs, siegte im Geschlechterkampf um 0,08 Sekunden.Jeweils die drei schnellsten Läufer jeder Sprintfinalserie qualifizierten sich für die Ausscheidung um den schnellsten Oberländer. Das Gleiche galt bei den 1000-Meter-Läufen. Der Wettbewerb um den schnellsten Oberländer findet am Samstag, 29. Mai, ebenfalls in Thun statt. So gesehen war der Anlass vom Samstag die Hauptprobe für den «Oberländer». Ob die Thuner dann vom Heimvorteil profitieren können? Daniel Küenzi Resultate aus der Rangliste Meitschi 2003, 50 m: 1. Salome Fry (Thun) 9.28. Meitschi 2002, 50 m: 1. Lynn Küffer (LV Thun) 8.82. Meitschi 2001, 50 m: 1. Alisha Känel (LV Thun) 8.11. Meitschi 2000, 60 m: 1. Michelle Zurbrügg (LV Thun) 9.89. Meitschi 1999, 60 m: 1. Céline Bürgi (LV Thun) 8.74. Meitschi 1998, 60 m: 1. Meret Schmid (Thun) 9.32. Meitschi 1997, 60 m: 1. Nina Seiler (LV Thun) 8.64. Meitschi 1996, 8 m: 1. Tanja Kübli (LV Thun) 11.16. Meitschi 1995, 80 m: 1. Linda Seiler (LV Thun) 10.50. Giele 2003, 50 m: 1. Nils Spörri (Thun) 9.76. Giele 2002, 50 m: 1. Michel Brügger (Thun) 8.93. Giele 2001, 50 m: 1. Jan Ewald (Heimenschwand) 8.38. Giele 2000, 60 m: 1. Barnabé Waeber (Thun) 9.45. Giele 1999, 60 m: 1. Flavio Witschi (Thun) 8.72. Giele 1998, 60 m: 1. Cyril Tanner (LV Thun) 8.59. Giele 1997, 60 m: 1. Jasil Kunz (LV Thun) 7.93. Giele 1996, 80 m: 1. Marco Kammermann (Fun and Run Thun) 11.30. Giele 1995, 80 m: 1. Michel Pauchard (LV Thun) 10.58. 1000 m: 1. Philipp Kropf, 1995, 3:12.36. Marco Kammermann, 1996 3:18.80. Nino Gruber, 1997, 3:33.03 Janis Ueltschi, 1998, 3:11.03; Robin Oester,1999, 3:26.42 Barnabé Waeber,2000, 3:57.95 Fabio Ueltschi, 2001, 3:40.49; Matthias Brunner, 2002, 4:08.84; Nils Spöri 2003, 4:38.24; Nathalie Barben, 1995, 3:13.42; Tanja Kübli, 1996, 3:31.75; Nina Seiler, 1997, 3:40.80; Meret Schmid,1998, 3:50.16; Leandra Lutz 3:46:98; Muriel Graf, 2000, 3:48.06; Rahel Reber, 2001, 4:05.24: Rahel Lanz, 2002, 4:06.53; Vera Gassmann, 2003, 4:53.25. >

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch