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Schülerinnen schufen Kunst

WST ThunLernende der Wirtschaftsschule Thun (WST) schmückten weisse Flächen in der Eingangshalle mit Kunst. Die WST lud am Donnerstagnachmittag zur Vernissage ein.

Wer nun wegen des Begriffs «Blüten» auf gefälschte Banknoten tippt, ist auf dem Holzweg. Im Rahmen eines nicht alltäglichen Freifachs gestalteten vier Schülerinnen die drei weissen Flächen des Brandschutzabschnitts zum Restaurant Incontro in der Eingangshalle der WST künstlerisch. «Wir überlegten, wie wir diese Flächen nutzen könnten und hatten die Idee, sie durch die Lernenden gestalten zu lassen», sagte Rektor Beat Flückiger bei der Begrüssung der Gäste. Thuner Künstler half mit Unter Anleitung des bekannten Thuner Künstlers Hanswalter Graf bestimmten die Lernenden die Sujets und die Gestaltung. Vorgängig wurde in einer Umfrage bei allen Absolventen der ersten Lehrjahre das Ausgangsmaterial gesammelt. «Die Auswahl der Anregungen aus rund 300 verteilten Fragebogen war nicht einfach», verriet Denise Schäfer aus Reutigen von der Projektgruppe gegenüber dieser Zeitung. Schliesslich entstanden 44 magnetische, bunte, runde Metalltafeln unterschiedlicher Grösse, bemalt mit weisen Sprüchen, Abbildungen von Jugendidolen und anderem mehr, «ein lebendiger künstlerischer Schmuck als Spiegel der Zeit», wie der Rektor es ausdrückte. Die WST beabsichtigt, das Projekt in den nächsten Jahren mit den neu eintretenden Jahrgängen fortzuführen. «Dies ist ganz im Sinne unseres Leitbildsatzes ‹Lernende sind Mitwirkende im Unterricht› – die Wirtschaftsschule bleibt eine Schule in Bewegung», betonte Beat Flückiger. Und es passe auch zum Projekt «Bildung und Kultur», das von der Erziehungsdirektion auf das neue Schuljahr hin lanciert werde. Hans Koppwww.wst.ch>

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