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Schulhäuser bleiben in den Dörfern

lütschental31 der 176 Stimmberechtigten der Gemeinde Lütschental stimmten allen Vorlagen vom Gemeinderat zu und entschieden somit über die Zukunft der Schule Lütschental.

Unterstufe in Lütschental, Kindergarten und Oberstufe in Gündlischwand: Für diese Lösung entschied sich das Stimmvolk der Gemeinde Lütschental an der Gemeindeversammlung – und zwar einstimmig. Die Ressortvorsteherin Bildung, Anita Schurter, hatte vorgängig über die erarbeiteten Resultate der eingesetzten Arbeitsgruppe informiert. Schulhäuser weiter benutzen Durch diese Variante haben beide Gemeinden noch immer eine Schule im eigenen Dorf und können ihre Schulhäuser weiterhin benutzen. Der Transport der Kinder werde durch die Berner-Oberland-Bahn sichergestellt, sagte Schurter. Die Kinder würden über Mittag genügend Zeit haben, um zu Hause essen zu können. Zudem liegt das Schulhaus Lütschental direkt bei der Bahnstation, weshalb diese Variante für die kleinsten Schulkinder sicherer ist, als wenn sie in Gündlischwand zur Schule müssen. Erfreulicherweise konnte die Arbeitsgruppe zudem feststellen, dass durch diese Lösung beide Gemeinden Kosten einsparen. Ja zu Jahresrechnung Ohne Kommentar wurden die zusätzlichen Abschreibungen von 250000 Franken genehmigt und der Jahresrechnung der Gemischten Gemeinde Lütschental mit einem Ertragsüberschuss von 67783 Franken zugestimmt. Gegenüber dem Voranschlag ist das eine Besserstellung von 53072 Franken. Das Eigenkapital der Gemeinde beträgt nun per Ende vergangenen Jahres 1,06 Millionen Franken. Auch die Abrechnung der sieben Verpflichtungskredite, die noch mit dem Unwetter 2005 zu tun hatten, warfen keine Fragen auf. Wie die Finanzverwalterin festhalten konnte, ist das Unwetter 2005 nun auch buchhalterisch abgeschlossen. Ohne Diskussion stimmte die Versammlung dem neuen Abfallreglement mit vereinfachtem Gebührentarif zu und bestätigte Andreas Kolb, Christian Mani und Claude Buttliger in ihrem Amt als Mitglieder der Baukommission für weitere vier Jahre. Nicole Anneler-Rubin wurde zudem als neues Mitglied in die Schulkommission gewählt. Studio im Postlokal Weiter erfuhren die Stimmberechtigten, dass im Kleinkraftwerk der Gemeinde ein neuer Generator eingebaut und das ehemalige Postlokal in ein Studio umgebaut werden soll. bst/pd>

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