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Schulsozialarbeit

Mit 17 gegen 4 Stimmen genehmigte der GGR am Dienstag einen Vertrag mit den Nachbargemeinden Bönigen, Matten und Unterseen über die versuchsweise Einführung der Schulsozialarbeit in den nächsten drei Jahren sowie die 293500 Franken, die Interlaken an das gemeinsame Projekt zahlen muss. Peter Hollinger und Urs Grossenbacher (FDP) sowie Heinz Burkhard und Peter Michel (SVP) verwiesen auf die Erziehungsberatung und meinten, das neue Betreuungsangebot führe zu weit. Ihnen hielten Dana von Allmen und Kaspar Boss (SP), Lorenz Schütz (EVP) sowie Bernadette Ley (SVP) entgegen, dass das niederschwellige Angebot die Erziehungsberatung ergänze und helfe, kleine Probleme zu erkennen, bevor sie grösser werden. Und Ursula Eisenhart (SVP) wies darauf hin, dass der dreijährige Versuch zeigen werde, was die Schulsozialarbeit letztlich nütze.shu>

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