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«Archäologie sieht man nie»

111 Pfahlbauten im Alpenraum gehören neu zum Weltkulturerbe. Sechs davon liegen im Seeland. Die Bevölkerung sieht von den Schätzen zwar nicht viel, soll aber durch Informationstafeln und ein neues iPhone-App aufgeklärt werden.

Drei der sechs Pfahlbauersiedlungen im Seeland (siehe Download).
Drei der sechs Pfahlbauersiedlungen im Seeland (siehe Download).

Besucher sehen eigentlich wenig bis nichts: Wenn tief unter der Wasseroberfläche historische Holzpfähle im Seeboden stecken oder alte Fischernetze in den Algen hängen, hat höchstens der versierte Taucher etwas davon. Nur wenn die Schätze nach oben geholt und in einem Museum präsentiert werden, profitieren auch andere von den archäologischen Funden aus Pfahlbauersiedlungen.

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