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Attacke von Kneubühl lässt neuen Hausbesitzer Glaus kalt

In einem Brief aus dem Gefängnis äusserte sich der Rentner Peter Hans Kneubühl auch zum neuen Besitzer seines Elternhauses in Biel.

Dieser erinnere ihn an die Nazizeit, als Nachbarn Häuser der Juden billig kauften. «Ich rate dem Herrn, nie in meine Zelle zu kommen, sonst würde ich ihm auch ohne Waffe den Hals umdrehen.»

Das Haus, in dem Kneubühl vor seiner Flucht wohnte, gehört jetzt Albert Glaus (54) aus Port. Er ersteigerte es im Dezember. Kneubühls Worte bringen Glaus nicht aus der Fassung. «Darüber ärgere ich mich nicht», sagt er. «Und wenn Kneubühl später nicht in die Dachwohnung ziehen will, wie ich ihm angeboten hatte, so muss ich diese auch nicht renovieren.»

Albert Glaus ist daran, seine Liegenschaft umzubauen, grösstenteils in Eigenarbeit. «Im August wollen meine Partnerin und ich einziehen.» Deren Tochter wohnt bereits im Gebäude im Lindenquartier.

BZ/hrh

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