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Bootsführer vom Bielersee akzeptiert Urteil nicht

Der verurteilte Bootsführer vom Bielersee wird in Berufung gehen. Das Urteil des Regionalgerichts werde er nicht akzeptieren, sagte sein Verteidiger Peter Saluz am Mittwoch vor Journalisten.

Im Oktober 2013 fand der Prozess gegen den 77-jährigen Bootsführer, der im Juli 2010 eine Frau zu Tode gefahren haben soll, statt.
Im Oktober 2013 fand der Prozess gegen den 77-jährigen Bootsführer, der im Juli 2010 eine Frau zu Tode gefahren haben soll, statt.
Keystone
Der Prozess findet vor dem Regionalgericht Berner Jura-Seeland in Biel statt. Der Bootsführer wurde zu einer bedingten Freiheitsstrafe von zwölf Monaten verurteilt wurde. Er kündigte unmittelbar nach dem Urteilsspruch an, in Berufung zu gehen. Im April 2014 akzeptierte er das Urteil aber dann doch.
Der Prozess findet vor dem Regionalgericht Berner Jura-Seeland in Biel statt. Der Bootsführer wurde zu einer bedingten Freiheitsstrafe von zwölf Monaten verurteilt wurde. Er kündigte unmittelbar nach dem Urteilsspruch an, in Berufung zu gehen. Im April 2014 akzeptierte er das Urteil aber dann doch.
Keystone
Der Prozess startete mit Geplänkel: Der Angeklagte verweigerte die Aussage.
Der Prozess startete mit Geplänkel: Der Angeklagte verweigerte die Aussage.
Keystone
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Der Beschuldigte im Bootsdrama auf dem Bielersee wurde gestern wegen fahrlässiger Tötung zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 12 Monaten verurteilt. Sein Anwalt kündigte bereits Berufung an. Für Gerichtspräsidentin Elisabeth Ochsner reichen die Indizien aus: Es bestehe kein erheblicher Zweifel, dass der angeklagte Bootsführer am 11.Juli 2010 auf dem Bielersee eine 24-jährige Frau überfahren und getötet hat. Ochsner verurteilte den 77-jährigen Unternehmer gestern am Regionalgericht in Biel wegen fahrlässiger Tötung zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 12 Monaten. Zudem muss er die Verfahrenskosten von total rund 95000 Franken bezahlen.

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