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Ein zweiter Anlauf für die Reorganisation

Nachdem SVP und EDU die Reorganisation der Verwaltung zu Fall gebracht haben, entschied sich der Gemeinderat nun für eine Kurskorrektur.

Insbesondere die SVP war es, die bereits im Vorfeld der Gemeindeversammlung vom 25.November letzten Jahres Stimmung gegen die Verwaltungsreform gemacht hatte. Die Vorlage erlitt schliesslich mit 109 zu 69 Stimmen Schiffbruch und wurde zur Überarbeitung an den Gemeinderat zurückgewiesen. Die Rechtsparteien störten sich hauptsächlich am Umstand, dass dem Gemeindepräsidenten mehr Macht und Verantwortung übertragen worden wäre. Beispielsweise hätte er auf Antrag der Abteilungsleiter alleine über die Gehaltsklassen-Einreihung und die Lohnerhöhungen des Gemeindepersonals entscheiden können.

Kritikpunkte wurden entschärft

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