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Regionalkonferenz: Annoni leitet Arbeitsgruppe

Der frühere Berner Regierungsrat Mario Annoni wird die Arbeitsgruppe leiten, welche verschiedene Modelle für eine oder zwei Regionalkonferenzen im Raum Biel-Seeland-Berner Jura untersuchen soll.

Unter der Leitung des früheren Berner Regierungsrats Mario Annoni soll untersucht werden, ob es zwei Regionalkonferenzen braucht.
Unter der Leitung des früheren Berner Regierungsrats Mario Annoni soll untersucht werden, ob es zwei Regionalkonferenzen braucht.
Markus Hubacher

Erst am Mittwoch hatten die bernische Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion (JGK) und der Verbund der französischsprachigen Mitglieder des Grossen Rats (die «Deputation») bekanntgegeben, es gebe rund um die Regionalkonferenz noch offene Fragen. Eine Arbeitsgruppe solle sie klären, bevor das Volk über eine oder zwei Regionalkonferenzen abstimme. Die Gruppe wird ihre Arbeit voraussichtlich nach Ostern aufnehmen.

Nun hat die JGK bekanntgegeben, für die Leitung der Gruppe sei eine neutrale und im Berner Jura akzeptierte Persönlichkeit gefordert worden. Vorgeschlagen worden sei unter anderem Mario Annoni. Dieser habe sich bereit erklärt, die Leitung der Arbeitsgruppe zu übernehmen.

Mattis Postulat

Nebst Vertretern der JGK sowie der Erziehungsdirektion sind laut der Mitteilung folgende Personen in die Arbeitsgruppe nominiert worden: Nelly Schindelholz (Vereinigung der Gemeindepräsidenten des Berner Juras und des Verwaltungskreises Biel), David Gaffino (Rat für französischsprachige Angelegenheiten des Verwaltungskreises Biel) und André Rothenbühler (Association régionale Jura-Bienne).

Dazu kommen Erich Fehr (Stadtpräsident von Biel), Bernhard Bachmann (Verein seeland.biel/bienne), Grossrat Maxime Zuber (Deputation) sowie Grossrat Roland Matti. Er hatte im bernischen Grossen Rat mit einem Postulat angeregt, nicht eine, sondern zwei Regionalkonferenzen zu prüfen.

Offen ist noch die Vertretung des Bernjurassischen Rats.

SDA/ad

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