Zum Hauptinhalt springen

Schulbus bleibt erhalten

Der Schulbus zwischen Ammerzwil und Grossaffoltern, der nach dem tödlichen Verkehrsunfall eines Schülers provisorisch eingesetzt wurde, wird definitiv eingeführt. Ammerzwiler Eltern sind erleichtert.

«Jetzt geht es mir wieder besser», sagt Doris Werthmüller, Mutter zweier Unterstufenkinder aus Ammerzwil. Sie freut sich über den Beschluss des Gemeinderats Grossaffoltern, den Schulbus für Dritt- und Viertklässler aus Ammerzwil nach den Sommerferien definitiv einzuführen.

Am 26.Oktober 2009 verunglückte ein neunjähriger Schüler aus Ammerzwil auf dem Schulweg mit seinem Velo tödlich. Anfang November führte die Gemeinde in einer Blitzaktion einen von Eltern geforderten Schulbus ein. Dies aber nur befristet bis Juli 2010. Bereits ein Jahr vor dem tragischen Unfall hatte ein Ammerzwiler Elternkomitee einen Schulbus gefordert, weil es der Auffassung war, die Kinder aus der 3. und 4.Klasse seien mit dem Schulweg per Velo nach Grossaffoltern überfordert.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.