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Sommer ohne Seelandhalle

Die Sanierung der Lysser Seelandhalle wird sich wegen des Referendums um mindestens ein Jahr verzögern.

Letzten Herbst hat das Lysser Parlament beschlossen, 2,8 Millionen Franken in die Sanierung der Seelandhalle und die Erweiterung der Curlinghalle zu investieren. Gegen den Beschluss wurde das Referendum ergriffen und eine Beschwerde eingereicht. Die Beschwerde ist bereits abgewiesen. Der Gemeinderat hat von den 494 Unterschriften Kenntnis genommen, die zum Referendum führten.

Der ganze Prozess verzögert die Bauarbeiten um mindestens ein Jahr. Dies beeinträchtige vor allem die Sommernutzung, im Speziellen die Gewerbeausstellung Lysspo 2011, teilt der Gemeinderat mit. Die Organisatoren müssen weiterhin mit Provisorien arbeiten. Voraussichtlich Ende November kann sich das Volk im Rahmen einer Abstimmung nochmals zum Bauprojekt äussern.

BZ/sl/pd

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